Teilnehmerinnen - Feedback
 

 
... hab vor zwei Wochen meine erste olympische Distanz am Rothsee gemacht, war furchtbar nervös dass ich irgend etwas Wichtiges daheim vergesse, Radschuhe, Helm, etc. Am Sonntag, 29. Juni sollte es dann soweit sein. Sachen gepackt, zum Rothsee gefahren, Unterlagen geholt, Autoschlüssel in den Beutel für danach und alles entsprechend abgegeben.

Als es dann immer mehr Richtung Start ging, habe ich mir gedacht, was tue ich hier eigentlich? könnte ja auch einfach wieder heimfahren, aber mein Schlüssel fürs Auto war schon auf dem Weg ins Ziel, also blieb mir gar nichts anderes übrig als auch zu schwimmen, zu radeln und zu laufen...

Und ich muss sagen lief alles echt super, im Wasser waren die ersten paar hundert Meter ein rechtes Getümmel, aber nach der 1. Wende war ich so gut wie alleine, dachte der ganze Rest ist schon vor mir. Als ich nach gut 30 min aus dem Wasser kam und meinen Neo ausgezogen hatte und mich in Richtung Rad aufmachte musste ich feststellen das doch noch einige Räder von den Frauen in der Wechselzone standen. Radfahren lief auch super, konnte gar nicht glauben das ich fast 'nen 31er Schnitt nach den 42 km auf meinen Tacho hatte. (Danke an Martina für die Tipps fürs Radfahren, bin im Training fleißig auf dem kleinem Kettenblatt geblieben und viele Berge gefahren…) Danach dachte ich dass die 10,4 km laufen bestimmt unmöglich werden, die Strecke war sehr hügelig aber insgesamt bin ich schneller gelaufen als letztes Jahr bei meinen 10km Laufveranstaltungen. Die letzten zwei Kilometer waren sehr hart, aber als ich dann im Stadion der Sprecher verkündete das ich unter 3 stunden ins Ziel komme, wusste ich wieder warum ich gestartet bin - das Grinsen hab ich immer noch im Gesicht - dabei sind schon fast zwei Wochen um.

Viele Grüße
Karin

 

 
Mein erster Ironman in Klagenfurt

Am Samstag war die Wettkampfbesprechung, das Einchecken und Abgeben der Run und Bike Säcke. Es war super organisiert, wir mussten nicht warten und konnten in Ruhe die Wechselzone anschauen. Gewechselt wird am gleichen Ort. Sehr übersichtlich, nicht zum verlaufen, alles gut wiederzufinden. (Was für mich orientierungslose Person sehr gut war)

Am Abend versuchten wir bald zu schlafen, was mir leider nicht gelang und ich mich die halbe Nacht nur vor Aufregung im Bett rumgewälzt habe. Was für eine Erlösung als um 04.00 der Wecker klingelte. Dann sind wir frühstücken gegangen, habe eine Semmel runtergewürgt und dann ging es los zum Start. Räder aufpumpen, Verpflegung ans Rad und los zum Schwimmen.

Daniel und ich wollten uns noch kurz viel Glück wünschen aber der Startschuss fiel schon und wir stürzten uns in den Wörthersee. Es waren 2400 Starter und als sich  erst mal die Masse auseinanderzog, schwamm es sich ganz gut. Um die Bojen wurde es wieder ein Kampf.....Die letzten 900 Meter schwammen wir dann einem Kanal  bis zum ersehnten Ausstieg. (Im Kanal war kein Platz zum überholen da ging mal nichts mehr) Beim Ausstieg rief mir einer 1 Stunde und fünf Minuten zu. Da habe ich mich sehr gefreut, weil ich mit so einer Std. 10 gerechnet habe. Was mich natürlich mehr motivierte.

Radeln: Die 1. Runde ging gut, war recht zufrieden, nahm mich aber zusammen, um nicht zu überzocken. Zwischenzeitlich fing es leider immer wieder heftig zu regnen an. Die zweite Runde ging dann schon schwieriger und die Berge kamen mir immer höher und steiler vor. Beim letzten Anstieg dachte ich dann an unsere schönen Fahrradrunden in Oberstaufen, die netten Mädels und dann ging es fast ein wenig besser. Oben angekommen (KM 150) kam ein fettes Gewitter, es blitzte und donnerte und ich dachte mein Ende naht (hab so Angst davor). Irgendwie noch die 30 Kilometer zur Wechselzone kommen waren meine Gedanken.  Also passte ich meine Fahrweise ans Wetter an und kam dann nach 06.06 Std.  in die Wechselzone.

Innerlich hatte ich schon mit dem Rennen abgeschlossen, mein Mann sagte nämlich, wenn es ein Gewitter gibt, hören wir auf... Aber Daniel war nicht in der Wechselzone und sagte: Schatz, wir hören auf.. ...( Wo war er nur?  ) Die anderen durchnässten Radler schnürten sich die Laufschuhe  und dann blieb mir fast nichts anderes übrig als es ihnen gleich zu tun. Nach einer guten viertel Stunde hörte es auf zu regnen und die Sonne kam raus. Es wurde dann richtig warm.

Bis km 18 konnte ich mich nicht richtig motivieren, dachte aber aufhören gibt es nicht, jetzt hast du schon zu viel gemacht. Bis KM 30 lief es zunächst ganz gut . Ab KM 30 nahm ich mir jeden KM als Ziel vor, 31,32,33, usw. geschafft... (Damit meine negativen Gedanken fern blieben) Geschafft!! Juhu!!
Ich bin immer durchgelaufen selbst an den Verpflegungsstation, da ich wusste sonst wird es schwer weiterzulaufen. Den Marathon schaffte ich in 3:59:51.

Im Ziel angekommen war ich höchst zufrieden mit mir  (Endzeit 11:21:13) und meld mich vielleicht für nächstes Jahr in Roth an. Muss mich schnell entscheiden da der IM in Kärnten schon ausgebucht ist.

Liebe Grüße aus Bad Wörishofen
Sanny
 

 


... es hat tatsächlich angefangen Spaß zu machen schnell (ok für meine Verhältnisse) zu fahren und ich hab dem ersten Trecker meinen Hinterreifen gezeigt!!! Allerdings auch der ersten Hirschkuh meinen Vorderreifen. So ist sie die Natur, die kann einen ganz schön erschrecken. Ich denk mal das Camp war genau zum richtigen Zeitpunkt und dank unserem Wetter (der Raps blüht gerade bis zum Horizont und alles duftet) war das „dranbleiben“ echt schön.
Katrin
 


... das Camp hat mir super gut gefallen – von den Trainern, den Trainingsaktivitäten und auch von den anderen Mädels. Ich möchte sehr gerne nächstes Jahr wieder teilnehmen und dann für mich in allen 3 Sportarten ein kleines Stück weiter sein.
Liebe Grüße
Gundula.
 
 


... denke oft ans Camp, es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel Motivation mit in den Alltag genommen. Die Berge rund um Halle sind zu kleinen "Huggels" zusammengeschrumpft und auch beim Laufen muss ich mich bremsen. Nochmals vielen Dank für die schöne Woche, habe mich sehr wohl gefühlt.
Liebe Grüße
Andrea

 


... ich wollte mich auf jeden Fall bedanken, mir hat es großen Spaß gemacht und mich sehr motiviert - war gestern gleich Rennradfahren, als Frau begegnest Du nur Männern, das ist echt extrem!

Alles Liebe von
Frauke

 


... wollte noch recht herzlich für die tolle Organisation des Camps danken; hoffe wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!!!
Grüße aus Roth
Sabine

 


... Motivation habe ich nun wirklich mitgenommen von dieser tollen Woche mit euch - wie ich es mir zu Beginn ja gewünscht hatte... Holdriho jetzt kann's weitergehen.
Birgit
 


ganz herzlichen Dank noch mal für die ganze Mühe und das nette "drumrum". Es waren wirklich Klasse-Frauen versammelt und es hat mir großen Spaß gemacht.
Viele Grüße aus dem warmen&sonnigen Schleswig-Holstein
Katrin
 

 

... vielen Dank für die Bilder, eine Erinnerung an eine schöne, lustige aber
auch anstrengende Woche.
Aber das Training mit dir hat sich gelohnt – in allen Wettkämpfen dieses
Jahr, holte ich in meiner Alterklasse, den 1.Platz! Vor allem meine Radlzeit
hat sich verbessert.
Sigrid (Oberstaufen/Triathloncamp)

 

 

... vielen Dank für die Bilder. die schaue ich mir immer wieder
gerne an! Schöne Erinnerung an eine wirklich tolle Woche!!!
Dann wollte ich mich noch mal ganz herzlich bedanken für die vielen Infos,
für die Geduld und für die Motivation die ich durch Euch erhalten habe
(vielen Dank auch an Uschi und Simone).
Nachdem Camp war ich und bin ich immer noch hoch motiviert. Vor allem beim
Radeln - wo ich früher Berge eher gemieden habe, sehe ich sie jetzt als
Herausforderung an und es macht Spaß!
Meinen ersten Volkstriathlon habe ich auch schon hinter mir. Erbach -
(deutsche Polizeimeisterschaften. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als
zufrieden: 19. von 56 Frauen.
Für den nächsten in Königsbrunn habe ich mich auch schon angemeldet.
Wenn du 2006 wieder ein Camp anbietest, kann es gut sein, dass wir uns
wieder sehen.
Also, mach's gut und noch mal vielen, vielen Dank!
Anja
 

 

... ich hoffe, d.h. ich gebe mir die größte Mühe wieder mit dabei zu sein.
Es war eine sehr schöne Erfahrung, mit so "coolen" Frauen trainieren zu dürfen.
Ich wünsche dir und all den anderen Mädels eine schöne Vorweihnachtszeit und ein besinnliches Fest.
 
Es grüßt dich ganz herzlich Babett

 

 

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